• Am Ostersamstag fand auch in diesem Jahr wieder das traditionelle Osterfeuer am Potthofsweg statt.

    Bei wunderschönen Frühlingswetter konnte ein ordentlich großes Osterfeuer angezündet werden. Für das leibliche Wohl wurde bestens gesorgt und so wurden wieder einige gesellige Stunden verbracht. Erst als Sonnenschutz und später für die noch frischen Abendtemperaturen stand wieder ein Zelt zur Verfügung.

    Der Bleiwäscher Carnevals Club e.V. freut sich über die vielen Besucher und ein rundum gelungenes Osterfeuer.

    Am Rande sei noch erwähnt, dass es leider wieder zu Abladungen von lackierten Hölzern mit Nägeln etc. gekommen war.  Solche Dinge haben im Osterfeuer nichts zu suchen und wurden selbstverständlich vom BCC bereits im Vorfeld mühevoll aussortiert. Die Entsorgungskosten trägt die abladende Person, sollte diese ermittelt werden können.

  • Es ist vollbracht :Das Kleinspielfeld auf dem Sportplatzgelände ,was durch großartige Spender und Helfer nicht realisierbar gewesen wäre, ist nun aufgebaut und wird auch schon sehr gut genutzt.Offiziell wird es am  1 .Juni ,im Rahmen des Sportfestes eingeweiht. Hierzu sind alle herzlich eingeladen.

  • Kulturrucksack-Kinder stellen eigene Fotos am Flughafen Paderborn-Lippstadt aus

    Kreis Paderborn. Wer in den nächsten Tagen vom Flughafen Paderborn-Lippstadt in die Ferne fliegt, trifft zunächst auf ein Stück Heimat: Zahlreiche Fotos laden dazu ein, die Region vor unserer eigenen Haustür einmal mit anderen Augen zu betrachten. Sechs heimische und geflüchtete Jugendliche aus dem Stadtgebiet Bad Wünnenberg sind im vergangenen Jahr als Teilnehmer des Fotoprojekts des Kulturrucksacks NRW gemeinsam mit dem Künstler und Fotografen Alfons Steffens von der Jugendkunstschule Bleiwäsche e.V. umher gezogen.

    Ziel der 10 bis 14-Jährigen war es, unter der Kulturrucksack-Überschrift „Europa“ mit der Kamera das festzuhalten, was in ihren Augen Heimat ausmacht. Diese Heimatbilder stellte sie dann einen besonderen Gegenüber vor: zehn gleichaltrigen Jugendlichen aus Mantua, der Hauptstadt der italienischen Partnerprovinz des Kreises Paderborn. Und auch sie gingen auf eine fotografische Entdeckungstour in ihrer Heimatstadt, um zu zeigen: „Das ist unser ganz persönliches ‚Bella Italia‘.“ Es entstanden weit über 150 Aufnahmen mit Informationen über die jeweilige Region, die fleißig ausgetauscht wurden.

    Bis zum 24. April stellen die jungen Künstler aus Bad Wünnenberg und Mantua nun ihre Arbeiten in der Abflughalle des Flughafens aus, die nun ganz ohne Flugticket bewundert werden können.

    „Wie bekomme ich eine Reise hin, ohne in den Flieger steigen zu müssen?“, diese Frage stellte sich der Künstler und Ideengeber dieses Projektes Alfons Steffens. So nahm er über den Freundeskreis Mantua e.V. Kontakt zur Partnerprovinz in Italien auf, um sie ebenfalls für das Projekt zu begeistern. In seinem Privaturlaub reiste der Italienfan im vergangenen Jahr dann nach Mantua, um vor Ort gemeinsam mit einer Lehrerin, einer Fotografin und Schülern einer Deutschklasse zusammenzuarbeiten und ihre Stadt aus einem ganz anderen Blickwinkel kennenzulernen.

    Der stellvertretende Landrat Vinzenz Heggen interessiert bei der Ausstellung besonders, „welchen Blick die Jugendlichen auf ihre Heimat geworfen haben“. Beim Betrachten werde deutlich, wie „tief sie darüber nachgedacht haben, was sie tatsächlich ausstellen“, so Heggen. Über Ländergrenzen hinweg haben sich junge Menschen unter der Überschrift „Europa“ zusammengefunden, um an einer gemeinsamen Sache zu arbeiten. „Ihr seid beispielhaft für Europa“, betonte der stellvertretende Landrat sichtlich begeistert.
    Gespannt auf diesen Blickwinkel ist auch Dr. Marc Cezanne, Geschäftsführer der Flughafen Paderborn/Lippstadt GmbH. Spontan lud er die Ausstellungsmacher und Organisatoren ein, „jedes Jahr zu kommen und auszustellen“. Und was wünscht sich die Kulturrucksack-Koordinatorin des Kreises Paderborn Diana Ramme nach diesem Erfolg? „Eine deutsch-italienische Wanderausstellung“, schmunzelt Ramme.

    Eröffneten die Ausstellung: Diana Ramme, Alfons Steffens, Vinzenz Heggen, Dr. Marc Cezanne und die Kulturrucksack-Kids

  • Am 6.4. um 9:00 Uhr startete die diesjährige Umweltsäuberungsaktion an der Schützenhalle. Zahlreiche kleine und große Helfer waren vor Ort, um ein Zeichen für den Ort und die Umwelt zu setzen. Es wurden 6 Teams gebildet, die in und um Bleiwäsche den Unrat einsammelten, den andere Mitbürger achtlos in die Natur geworfen bzw. entsorgt hatten. Die jüngste Teilnehmerin (5 Jahre) war ,wie alle Helferinnen und Helfer, mit vollem Einsatz dabei. Es wurde in diesem Jahr auch wieder Kurioses wie z.B. ein halbes Sofa und leider auch 2 Eimer mit Farbe gefunden. Nach dem Einsatz gab es zur Stärkung kühle Getränke und Bratwurst sowie Kuchen in gemütlicher Runde. Im Namen aller Bleiwäscher Bürgerinnen und Bürger bedankt sich die Ortsvorsteherin bei allen Helferinnen und Helfern für die ehrenamtlich geleistete Arbeit für den Ort.

    Rund 40 Kinder/Jugendliche u. Erwachsene nahmen an der Umweltaktion teil. 

    (Foto: ein Teil der Helfer vor dem Müllcontainer)

  • Die verblüffend einfache Lösung zur Rettung des Malachitdoms ist von allen beteiligten Parteien sofort positiv aufgenommen worden. Entsprechende Verträge wurden direkt aufgesetzt und unterzeichnet.

    Noch in der vergangenen Woche hatte sich eine Naturschutz-Aktivistengruppe in Bleiwäsche angekündigt. Mit einem Baumhauscamp nach Hambacher Vorbild wollte man gegen die Sprengung der Höhle protestieren. Mangels geeigneter Bäume mussten die Naturschützer jedoch ihr Vorhaben aufgeben. Die Stadt Bad Wünnenberg hatte im Vorfeld ganze Arbeit geleistet und die meisten Bäume in Bleiwäsche gefällt.

    Nach dem nun aktuell verhandelten Vertragswerk wird der Malachitdom im Block ausgesägt und in den Teil des Steinbruchs transportiert, in dem der Steinabbau bereits abgeschlossen ist. Hierzu wurde jenes russische Unternehmen verpflichtet, welches 2017 den zweiten Sarkophag über den verunglückten Kernreaktor von Tschernobyl geschoben hat. Das Prinzip, schwerste Lasten auf Kunststoffgleitschienen zu bewegen, kommt dann auch in Bleiwäsche zur Anwendung. Das Höhlensystem Kreiselhalle-Malachitdom wird umgehend wieder als Naturdenkmal ausgewiesen und kann als Schauhöhle genutzt werden. Am neuen Standort der Höhle ist ein großes Besucherzentrum mit Museum und angeschlossener Erlebnisgastronomie geplant.Neben dem Höhlenzentrum entstehen im Bleiwäscher Düstertal durch eine städtische Wohnungsbaugenossenschaft mehrere Wohneinheiten und das neue Rathaus der Stadt Bad Wünnenberg. Man spart so die Ausgaben für die  Baugrundstücke, da die Stadt Eigentümerin des Geländes ist. Das benötigte Baumaterial kann kostengünstig direkt im Steinbruch gewonnen werden. Experten bescheinigten, dass sich kein Torf unter dem geplanten Baugrund befindet. Alle Fraktionen im Stadtrat äußerten sich erfreut über diese effiziente Lösung. Weitere hitzige Debatten zum neuen Verwaltungsstandort würden so vermieden und ohnehin vorhandene Gräben zwischen bestimmten Ortsteilen nicht noch weiter vertieft. In Fürstenberg wird es dann in naher Zukunft heißen: Bad Wünnenberg – Wir sind weg!

    Die Zentralhalle des Malachitdoms wird zukünftig für die Ratssitzungen genutzt. So ist  gewährleistet, dass der Stadtrat bei seinen Entscheidungen immer einen kühlen Kopf behält. Ein Gutachten zur Ausweisung der Höhle als Heilhöhle ist bereits in Auftrag gegeben worden und wird den Gesundheitsstandort und Badstatus weiter stärken. Wer im größten natürlichen Dom Nordrhein-Westfalens heiraten möchte, hat ab April 2020 dazu die Gelegenheit. Die Hochzeitsgesellschaften können sich anschließend im Besucherzentrum mit einem Höhlenkäsebuffet verwöhnen lassen.Alle Parteien wetteifern momentan darüber, dass neue Vorhaben in Bleiwäsche überregional bekannter zu machen. So soll  es in Zukunft nicht mehr A33 Bielefeld Richtung Brilon, sondern Richtung Bleiwäsche heißen. Entsprechende Anträge beim Verkehrsministerium liegen vor. Das Düstertal wird werbewirksam in Gloomy-Valley umbenannt. Erste IT – Firmen haben ihr Interesse bekundet und wollen sich mit ihren Unternehmen ansiedeln. Im nächsten Jahr findet der erste Gewerbetag unter dem Motto „Höhle trifft Hightech“ statt.

    Auch die Bleiwäscher äußern sich positiv über die Entwicklungen in ihrem Ort. Neben vielen Arbeitsplätzen und hervorragenden Chancen beim nächsten Wettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“, erhofft man sich durch den Wohnungsbau die 1000-Einwohnergrenze im Ort zügig zu knacken. Zur Begrüßung könnten dann die gerade erstellten Neubürgerbroschüren verteilt werden, bevor sie an Aktualität verlieren.Auf mehreren Seiten wird Anfang Mai auch in der Hochglanzzeitschrift „Heimatliebe“ mit dem Beitrag „Bleiwäsche – wirklich schwer was los“ über die oben genannten Vorhaben exklusiv berichtet.

    Klingt alles doch irgendwie komisch? Willkommen in der weiten Welt der Politik! Zu Risiken und Nebenwirkungen von aprilnativen Fakten und Fakenews fragen sie Ihren Lokalpolitiker vor Ort oder schauen Sie in Ihren Kalender.

  • Im Rahmen eines Projektes beschäftigten sich die Kinder des Kindergartens Zwergentreff in Bleiwäsche über mehrere Wochen mit dem Thema Wasser. Dabei wurde das Wasser in zahlreichen Experimenten auf seine Zustände untersucht.

    Bei diesen Angeboten konnten die Kinder ganzheitliche Sinneserfahrungen sammeln. Außerdem wurde die Bedeutung von Wasser in unserem Körper und in unserem Alltag  thematisiert. Dazu besuchten die Kinder den Wasserverband Aabach-Talsperre, wo Mitarbeiter Klemens Otte eine Führung ermöglichte.

  • Am Samstag, 06.04.2019 findet die Umweltsäuberungsaktion für unseren Ort statt.

    Eingeladen sind alle Kinder mit ihren Eltern sowie alle Jugendliche und Erwachsene um tatkräftig mit anzupacken.

    Wir treffen uns um 9:00 Uhr an der Schützenhalle.

    Für einen anschließenden Imbiss ist gesorgt.
    Mitzubringen sind Behälter und Handschuhe sowie Transportfahrzeuge.
    Claudia Sondermann

     

  • Der Malachitdom liegt im nordöstlichen Rheinischen Schiefergebirge im Düstertal bei Bad-Wünnenberg-Bleiwäsche. Der Gesteinsuntergrund besteht hier aus Briloner Massenkalk, der sich im Erdzeitalter des Devons bis vor rund 360 Millionen Jahren aus Riffkarbonaten eines Korallenriffs bildete. Der Massenkalk ist ein begehrter Rohstoff und wird hier durch die Mitteldeutsche-Hartstein-Industrie (MHI) GmbH in einem Großsteinbruch abgebaut.

    Das Düstertal ist reich an Höhlen, da der Kalkstein verkarstungsfähig ist und mehrere Bachschwinden im Umfeld für das „Auswaschen“ von Hohlräumen sorgten. 1987 wurde durch die Steinbrucharbeiten das Höhlensystem Kreiselhalle-Malachitdom angesprengt und durch Briloner Höhlenforscher entdeckt. Seit über 30 Jahren wird nun schon über den Erhalt oder den Abbau der Höhle gestritten.

    Die Zentralhalle des Malachitdoms ist der größte bekannte freitragende Höhlenraum in Nordrhein-Westfalen. Die Benennung der Höhle geht auf im Höhlenraum vorhandene Kupfermineralien wie Malachit und Azurit zurück. Unter dem Einfluss dieser Mineralien entstanden grün (Malachit) und blau (Azurit) gefärbte Tropfsteine, die ebenso einzigartig sind, wie die vielfältigen Sinterformen in der Höhle. Durch den Kreisel, einer Deckenöffnung der Kreiselhalle, wurden zahlreiche Überreste eiszeitlicher Tiere wie Höhlenbär, Wildpferd und Auerochse in die Höhle gespült. Aus diesem Grund stellt sie  auch ein paläontologisches Bodendenkmal dar.Im Malachitdom werden immer wieder Fledermäuse bei der Überwinterung angetroffen. Auf welchen Weg sie in die Höhle gelangen ist noch unklar.

    Die Höhle ist sehr gut erforscht und zahlreiche Veröffentlichungen liegen vor. Gerade für die Klimaforschung rücken Höhlen als Klimaarchiv aktuell besonders in den Fokus. Neben den  Wissenschaftlern werden am Tag des Geotops jährlich kleine Besuchergruppen durch die Höhle geführt. Als Schauhöhle ist der Malachitdom im jetzigen, unerschlossenen Zustand aber nicht geeignet. Zudem würde dies der aktive Steinbruchbetrieb nicht zulassen.

    Die meisten Experten sind sich jedoch einig, dass der Malachitdom ein herausragendes und überregional bedeutendes Naturdenkmal ist, welches dauerhaft geschützt werden muss. Trotzdem wurde der Schutzstatus des Naturdenkmals nach 20 Jahren am 31.12.2011 aberkannt, da hohe Schadensersatzforderungen für entgangenen Steinabbau  im Bereich der Höhle seitens der MHI gefordert wurden, für die niemand aufkommen wollte.Der Steinbruch liegt auf städtischem Gebiet. Für das Abbaurecht auf Kalkstein erhält die Stadt Bad Wünnenberg einen Bruchzins. Der Pachtvertrag zwischen Stadt und Steinbruchbetreiber läuft 2020 aus.

    2017 wurde das Bundesnaturschutzgesetz novelliert. Höhlen und naturnahe Stollen wurden dadurch zu besonders geschützten Biotopen erklärt. Aus diesem Grund wurde der Abbauantrag, den die Steinbruchbetreiber 2018 für die Höhle stellten, durch den Kreis Paderborn als zuständige Behörde abgelehnt. Gegen diesen ablehnenden Bescheid reichte die MHI beim Verwaltungsgericht Minden Klage ein. Eine Entscheidung hierzu steht noch aus. Sollte es zu einer Sprengung der Höhle kommen, würden die Auswirkungen der Steinbrucharbeiten, wie in der Vergangenheit, in Bleiwäsche  sehr viel deutlicher zu spüren sein, da dann wieder in Richtung Dorf abgebaut würde.

  •  Wer immer mal wissen wollte, wie es im Malachitdiom von Bleiwäsche aussieht, hier ein Link zur Mediathek vom WDR:

    Verborgene Orte: Der unterirdische Dom von Bleiwäsche - Mediathek WDR

     

  • Der Musikverein Bleiwäsche e.V. wird dieses Jahr erstmalig sein Konzert an einem Sonntag Nachmittag aufführen. Los geht es um 14 Uhr in der Schützenhalle Bleiwäsche. Das neu gegründete Jugendorchester Bleiwäsche/Madfeld wird aufspielen und natürlich das Hauptorchester des Musikvereines Bleiwäsche interessante Stücke darbringen.

    In der Pause gibt es leckeren Kuchen und Kaffee. Über ein zahlreiches Erscheinen der Bleiwäscher und Gäste aus nah und fern freut sich

    der Musikverein Bleiwäsche e.V.

     

  • Einen besonderen Gast empfingen die Kinder und Erzieher des Kindergartens „Zwergentreff“ in Bleiwäsche. Geigenspielerin Nelli Hein, die Geigen- und Bratschenunterricht gibt, hatte sich angekündigt. Die Musikerin erklärte den Kindern die Geschichte der Geige und deren Aufbau. Viel Spaß bereitete ihnen das Hören und Nachahmen der unterschiedlichen Geigentöne: Wie eine Hummel fliegen, wie eine Katze schleichen… Gemeinsam mit Lucy, einem Mädchen der städtischen Einrichtung, spielte Nelli Hein bekannte Musikstücke. Alle Zuhörer waren fasziniert von diesem Instrument und der Darbietung der beiden Spielerinnen.

  • Unter diesem Motto haben die Kinder vom Kindergarten „Zwergentreff“ in Bleiwäsche in der Zeit vom 21.01.- 25.01.2019 ganzheitliche Erfahrungen in Form von verschiedenen Angeboten gesammelt. Gemeinsam gestaltete Collagen und unterschiedliche Mal- und Schneidearbeiten rund um das Thema „Zahngesundheit“ bereiteten den mittelgroßen Kindern und zukünftigen Schulanfängern großen Spaß. Durch zielorientierten Geschichten und Gespräche wurde das Thema vertieft. Zum Abschluss der „Gesund beginnt im Mund“ –Woche wurden die Kinder außerdem von Frau Böddecker aus Bad Wünnenberg besucht, die diesen Nachmittag mit tollen Spielen und Aktionen zur Zahngesundheit gestaltete. Das „richtige“ Zähneputzen stand dabei im Mittelpunkt und wurde mit allen teilnehmenden Kindern praktisch durchgeführt. Eine Urkunde für jedes Kind rundete das Thema ab. Auf diesem Weg möchten sich die Kinder und Erzieherinnen des Kindergartens noch einmal recht herzlich für die Unterstützung von Frau Böddecker bedanken.

  • In der Vorabendmesse am Samstag, 19.01.2019 wurden die diesjährigen Kommunionkinder der Pfarrgemeinde Bleiwäsche vorgestellt. Mit ihren selbst gestalteten Kerzen zogen die 6 Mädchen und 5 Jungen mit Pastor Martin Reinert und den Messdienern festlich in die Kirche ein.

    "11 Kinder, ein Team wie die Fußballnationalmannschaft", betonte Pastor Reinert, sei für eine so kleine Gemeinde wie Bleiwäsche sehr erfreulich. 

    Unter Mitgestaltung der Kommunionkinder sowie musikalischer Begleitung durch Eva Hülshoff an der Gitarre wurde ein schöner Gottesdienst gefeiert.

    Seit Anfang Dezember 2018 bereiten sich die Kommunionkinder mit ihren Eltern und dem Gemeindereferenten Norbert Wiedenstritt intensiv auf Ihre Kommunion vor.

    Die Kinder werden die Erstkommunion am Sonntag, den 05.05.2019 in der Pfarrkiche St.-Agatha in Bleiwäsche empfangen.